Das Party Haus

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Spontan Feiern… will gut vorbereitet sein

19 August 2011 bei 12:03

Party

Alle Menschen feiern gern, das liegt uns quasi im Blut. Doch ist es alles andere als leicht, eine großartige Party zu organisieren. Werbung, Dekoration, Waren, Musik, Wechselgeld – es gilt an Vieles zu denken. Und auch das genialste Konzept braucht ein passendes Publikum, denn sonst ist auch eine Superidee kein Garant für eine gute Feier.

Die klassische Party ist eine mit Essen, Trinken und Musik. Veranstaltet man eine kleine Feier im Bekanntenkreis, dann genügt der Partykeller, ein Raum in der Schule oder in einer Gaststätte, um richtig loszulegen. Da sich diese Räume meist ähneln oder manchmal nicht viel hermachen, sollte vor allen Dingen in die Dekoration „investiert“ werden – nicht unbedingt viel Geld aber Kreativität.

Setzt man Stehtische oder Bierbänke ein, sind natürlich Stehtischhussen
oder Hussen für Biertischgarnituren ideal, Sie bringen Farbe auf die Party und verleihen der Deko den richtigen Schliff.

Beim Essen und Trinken genügt es oft, die „Grundversorgung“ zu sichern, die Gäste können dann selbst noch die Sachen mitbringen, die sie mögen.

Die Musik ist oftmals der Knackpunkt dieser Veranstaltungen – während man sich innerhalb einer Clique meist ganz gut auf einen Geschmack einigen kann, wird’s richtig kompliziert, wenn die Gästeschar inhomogen ist. Gerade bei Familienfeiern mit mehreren Generationen ist reichlich Konfliktpotential gegeben. Grundsätzlich ist es nicht ratsam, zu solch einem Anlass eine „Disko“ veranstalten zu wollen. Ältere Leute können meist mit lauter Musik – auch mit lauten Schlagern – wenig anfangen. So oder so: Ein professioneller DJ ist nicht immer die beste Wahl, denn der will in erster Linie Stimmung produzieren, ob’s nun passt oder nicht. Mit ein bisschen Übung kann jeder Laie mit CDs und preiswerter DJ-Technik auflegen und bei iPod und Co. ist nicht viel mehr zu tun, als Listen zu programmieren.

Soll die Party im größeren Rahmen stattfinden, ist ein „Schallplattenunterhalter“ allerdings Pflicht, also ein Profi, der auch verschiedene Geschmäcker bedienen kann. Der braucht dann selbstverständlich auch die passende Technik, die sich aber problemlos bei entsprechenden Verleihfirmen ordern und vor Ort aufbauen lässt. Dabei sollte man allerdings rechtzeitig bestellen, da manchmal, zum Beispiel wenn ein Stadtfest ansteht, die verfügbare Technik knapp wird. Auf keinen Fall vergessen darf man bei offiziellen Feiern, zu denen per Flyer oder Werbung eingeladen wird, die Gema zu bezahlen. Die Leistungsschutzgesellschaft kann recht garstig werden, wenn man ihr den Wegezoll verweigert. Wird die Party richtig groß, sollte man unbedingt auch über Genehmigungen, Sicherheitskonzepte und dergleichen mehr nachdenken. Wer sich das nicht zutraut, der hole am besten Profis ins Boot. Wer alles allein bzw. im Freundeskreis regelt, der sollte sich zudem bewusst sein, dass er selbst kaum zum Feiern kommt.

Selbstverständlich gibt es noch zahllose andere Partykonzepte und dazu die entsprechenden Anbieter. Aber man muss immer daran denken, für wen man das Ganze macht. Um ein drastisches Beispiel zu nennen: Eine Dessousparty mag im Freundinnenkreis sicher einigen Reiz haben; vor der Verwandtschaft wird kaum Jemand gern seine sexy Triumph Unterwäsche ausbreiten wollen. Wichtig ist auch der finanzielle Rahmen, in dem man agiert: Wer viel selbst macht, spart zwar Kosten und kann den Gewinn selbst behalten, bleibt jedoch, wenn zu wenig Gäste kommen, auf den Kosten sitzen. Bei einem professionellen Getränkeanbieter lässt sich zum Beispiel Kommission vereinbaren, d.h. nicht verbrauchte Getränke gehen gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr zurück. Häufig muss auch erst bei derAbrechnung bezahlt werden.

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